Digitale Vereinbarkeits-Strategien praxisnah erklärt

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Gespeichert von Angelika Främcke am 26. Oktober 2017
Mann am Schreibtisch vor einem Laptop
26. Oktober 2017

Digitale Vereinbarkeits-Strategien praxisnah erklärt

Online-Toolbox für Unternehmen und Beschäftigte

Zeit und Flexibilität sind wichtige Kriterien, um Familie und Beruf gut miteinander in Einklang zu bringen. Die Online-Toolbox „Digitale Vereinbarkeit“ für Unternehmen und Beschäftigte zeigt, welche Chancen hierbei mobile Arbeitsformen bieten und stellt anhand guter Beispiele vor, wie Home-Office-Lösungen sowie mobiles Arbeiten in der Unternehmenspraxis umgesetzt werden können.

 

Arbeitsabläufe effizienter gestalten, Fahrtwege und -zeiten optimieren oder die Motivation der Beschäftigten steigern: Wer die Möglichkeiten mobiler Arbeitsformen kennt und gezielt einsetzt, kann auf vielfältige Weise von der „Digitalen Vereinbarkeit“ profitieren. Die gleichnamige Broschüre des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und den Europäischen Sozialfonds, legt den Schwerpunkt auf praxiserprobte Ansätze und Empfehlungen, die sowohl von Unternehmensführung als auch Beschäftigten für gut befunden wurden.

Digitale Vereinbarkeit für alle

Mit Beispielen von erfolgreich eingeführten Maßnahmen möchte die „Toolbox“ dazu anregen, über den Einsatz digitaler Vereinbarkeitsangebote auch im eigenen Unternehmen nachzudenken. Für einen einfachen Einstieg ins Thema erläutert die Broschüre Schritt für Schritt die Planung, Einführung und den Regelbetrieb von Home-Office-Angeboten und mobilem Arbeiten. Interessierte können mit den Checklisten zu Betriebsvereinbarung und Home-Office-Eignung des Arbeitsplatzes, einem Muster-Antrag auf Home-Office für Beschäftigte und weiteren Informationsquellen direkt in die Umsetzung starten.
 

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