Publikationen

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Gespeichert von Angelika Främcke am 9. August 2017
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Publikationen

Hier finden Sie unterschiedliche Publikationen zu Themen, die für Väter und ihre Familien von Interesse sind.

Hier finden Sie unterschiedliche Publikationen zu Themen, die für Väter und ihre Familien von Interesse sind.

 

Praxisleitfaden „Familiengerechte Personalpolitik –
Gute Praxis nordrhein-westfälischer Unternehmen“

Die Zahl der Fachkräfte nimmt ab, der Wettbewerb um qualifizierte Beschäftigte wird größer. Attraktive Vereinbarkeitslösungen sind ein starkes Argument und können für eine erfolgreiche Personalsuche entscheidend sein. Der Praxisleitfaden „Familiengerechte Personalpolitik – Gute Praxis nordrhein-westfälischer Unternehmen“ des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Etablierung einer familiengerechten Personalpolitik.
 

 

 

Väter und Vereinbarkeit

Leitfaden für väterorientierte Personalpolitik

Väter wollen nicht mehr nur „Ernährer“ sein, sondern auch Beruf und Familie vereinbaren. Doch wie gehen Unternehmen mit diesen Vereinbarkeitswünschen um? Der neue Leitfaden „Väter und Vereinbarkeit“ aus dem Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend enthält eine Menge Beispiele, wie Personalpolitik väterfreundlich gestaltet werden kann.

 

Gelebte Vielfalt: Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland

In fast jeder dritten Familie in Deutschland hat mindestens ein Elternteil einen ausländischen Pass oder wurde eingebürgert. Die neue Publikation „Gelebte Vielfalt: Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland“ des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  bündelt zentrale Daten der Lebenslage von Familien mit Migrationshintergrund.
 

 

Fortschrittsindex 2017

Erfolge auf dem Weg zur NEUEN Vereinbarkeit

Der „Fortschrittsindex 2017“ zeigt anhand von Zahlen und Fakten in den wichtigen Handlungsfeldern der NEUEN Vereinbarkeit messbare Erfolge und positive Entwicklungen der letzten Jahre auf, u.a. die steigende Väterbeteiligung im Elterngeld, die steigende Müttererwerbstätigkeit und das steigende Engagement von Unternehmen. Beispielhaft werden die vielfältigen Aktivitäten der Partner aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften zur Förderung einer familienfreundlichen Arbeitswelt vorgestellt.
 

 

Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten

Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Frauen leisten täglich 52 Prozent mehr unbezahlte Tätigkeit für andere als Männer: Mit der Erziehung von Kindern, mit der Pflege von Angehörigen, mit Ehrenämtern und Hausarbeit. Das geht aus dem Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht hervor. Hierzu hat die Sachverständigenkommission eine neue Kennzahl entwickelt. Den Gender Care Gap, der derzeit bei 52,4 Prozent liegt. Weitere Informationen finden Interessierte auf der

Männer-Perspektiven

Auf dem Weg zu mehr Gleichstellung?

Immer mehr Männer unterstützen ein gleichberechtigtes Lebensmodell für Frau und Mann. Dies zeigt die Studie "Männer-Perspektiven - Auf dem Weg zu mehr Gleichstellung?", die im Auftrag des Bundefamilienministeriums erstellt worden ist. Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2007 hat sich die Zahl der Männer, die sich privat und beruflich für mehr Gleichstellung einsetzen wollen, deutlich erhöht.
 

 

 

Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016

Wie es in deutschen Unternehmen um die Familienfreundlichkeit steht, untersucht das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) seit zehn Jahren im Auftrag des Bundesfamilienministeriums. Gerade wurde der Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016 vorgestellt. Das kurzgefasste Ergebnis: Die Betriebe begreifen die Familienfreundlichkeit als wichtige Aufgabe. Dennoch hapert es oft bei der Umsetzung. Insbesondere, wenn Führungskräfte Möglichkeiten wie Teilzeit oder Elternzeit nicht selbst wahrnehmen und so den Beschäftigten Vorbilder fehlen.
 

 

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Väter begehren auf

Vierte Familienstudie zeigt Status quo und Entwicklung der Mitarbeiterwahrnehmung in Sachen Familienfreundlichkeit von Unternehmen

Viele Väter wollen ihre Familienpflichten auch über eine reine „Versorgerrolle“ hinweg wahrnehmen, allerdings sieht jeder zweite Mann durch seine Familienverpflichtungen Beeinträchtigungen im Job. Sogar jeder vierte fürchtet darin schlechtere Karrierechancen. Insgesamt sind Väter mit ihrer persönlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch unzufriedener (18 Prozent) als Mütter (8 Prozent). Studie: A.T. Kearney
 

Expertise der Roland Berger GmbH im Rahmen des Unternehmensprogramms Erfolgsfaktor Familie

Die Digitalisierung ist mit vielfältigen Chancen verbunden, denn sie macht uns unabhängiger von Zeit und Raum. Davon profitieren auch Eltern, die Familie und Beruf miteinander verbinden wollen. Die vorliegende Befragung von Beschäftigten und Unternehmen zeigt, dass in mobilen Arbeitsformen ein großes Potential für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegt, das aber noch nicht ausreichend genutzt wird.
 

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Weitere Informationen zu "Erfolgsfaktor Familie"

Dossier Väter und Familie - erste Bilanz einer neuen Dynamik

Wie sehen sich Väter heute? Wie leben sie ihre Vorstellungen von Familie und Beruf im Alltag  und welche Bedarfe haben sie? Mit diesen Fragen befasst sich das neu veröffentlichte Dossier „Väter und Familie – erste Bilanz einer neuen Dynamik“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Flexibles Arbeiten in Führung

Ein Leitfaden für die Praxis

Der Praxisleitfaden präsentiert die Ergebnisse der qualitativen und quantitativen Untersuchung des Forschungsprojektes „Flexship – Flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte“, das die EAF Berlin gemeinsam mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin realisiert hat.

Über das Projekt:

Die EAF Berlin und die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin untersuchten im Projekt „Flexship: Flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte“ innovative Arbeitsmodelle in Wirtschaft und Wissenschaft. Realisiert wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit den Praxispartnern Deutsche Bahn, Deutsche Post DHL Group, Deutsche Telekom, Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft sowie dem Führungskräfteverband United Leaders Association (ULA).

Das Forschungs-Praxis-Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Broschüre zum Download

Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch mobiles Arbeiten in Nordrhein-Westfalen

Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Geschäftsführern und Personalverantwortlichen

Homeoffice für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf – das ist in Unternehmen in Nordrhein-Westfalen eher Ausnahme als Regel. In lediglich 13 Prozent der Unternehmen stehen den Beschäftigten mobile Arbeitsformen zur Verfügung. Weiter verbreitet dagegen ist die Praxis kleiner Mitarbeitergruppen, die flexibel und ortsunabhängig arbeiten. Rund die Hälfte der Unternehmen in NRW bietet gar keine mobilen Arbeitsformen an. Das zeigt eine Studie der Prognos AG im Auftrag des Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Studie zum Download

 

 

Väter 2015: Wie aktiv sind sie, wie geht es ihnen und was brauchen sie?

Die Studie des Deutschen Jugendinstituts, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geht diesen und vielen weiteren Fragen nach.
 

Studie „361° - Nur Mut!“ - Männer und Väter

Viele Männer wünschen sich mehr Familienzeit. Doch wie die Studie „361° - Nur Mut!“ der Unternehmensberatung A.T. Kearney zeigt, haben bislang weniger als die Hälfte aller Väter familienfreundliche Leistungen - wie Teilzeit oder Elternzeit - in Anspruch genommen. Der Grund hierfür: Noch immer stehen ihren Wünschen und Bedürfnissen nach Neuerleben der Familie tradierte Rollenbilder und väterfeindliche Unternehmenskulturen gegenüber.

 

Jungen und Männer im Spagat: Zwischen Rollenbildern und Alltagspraxis

Geschlechtergerechtigkeit ist eine gesellschaftliche Vision und gleichstellungspolitische Aufgabe, die zunehmend systematisch  die Lebenswirklichkeiten von Männern und Jungen in den Blick nimmt. Die Untersuchung im Auftrag des des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend befasst sich mit Rollenbildern und Alltagspraxis von Jungen und Männern und differenziert, ganzheitlich und in Lebenslauf- und Milieuperspektive.

 

Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin

Ergebnisse qualitativer Interviews

Zeit für Wiedereinstieg – ohne den Partner geht es nicht! Ein perspektivreicher Wiedereinstieg kann nur gelingen, wenn der (Ehe-) Partner die Wiedereinsteigerin unterstützt - verbal, mental und tatsächlich. Doch welche Rahmenbedingungen benötigen Männer, um sich stärker im Haushalt und bei der Kinderbetreuung zu engagieren? Dieser Fragestellung ist der Organisationsberater Hans-Georg Nelles von „Väter und Karriere“  im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der hessenstiftung – familie hat zukunft in „Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin - Ergebnisse qualitativer Interviews“ nachgegangen.
 

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