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Tipps

Initiative für Digitalisierung und Bürgernähe

Neues „Elster“-Portal

Neues „Elster“-Portal zur elektronischen Steuererklärung ermöglicht künftig auch direkten Dialog – Schreiben sollen bis 2018 verständlicher werden – Mehrheit der Bürger zeigt sich in landesweiter Umfrage mit Finanzämtern zufrieden oder sehr zufrieden

Das Ministerium der Finanzen teilt mit:

Die Steuererklärung über das Internet wird deutlich einfacher: Seit dieser Woche steht Bürgerinnen und Bürger das neue bundesweite Internetportal von „Elster“ zur Verfügung. Das neue Angebot lässt sich nicht nur leichter bedienen, es ist auch über PC, Tablet und Smartphone nutzbar. „Wir erleichtern damit die Steuererklärung für 60 Prozent der Bürger, die jetzt schon ihre Steuererklärung elektronisch erledigen und haben für alle anderen ein zusätzliches gutes Argument, von Papier auf das Online-Verfahren umzusteigen“, sagte Finanzminister Lutz Lienenkämper. „Das neue Portal ist ein wichtiger Schritt zu einem besseren Online-Service, dem bald weitere folgen sollen. Wir werden in einer Digitalisierungs-Initiative für Nordrhein-Westfalen mehr Bürgernähe schaffen. Ich will alle technischen Möglichkeiten nutzen, die uns zur Verfügung stehen, um das Thema Steuerzahlen konsequent zu vereinfachen und zu entbürokratisieren.“
 
So soll das Elster-Portal den Bürgern spätestens 2019 auch einen direkten Dialog mit ihrem Finanzamt ermöglichen. Schon jetzt kann jeder bereits e-Formulare wie etwa einen Einspruch an sein Finanzamt senden. NRW ist bereits Initiator einer länderübergreifenden Arbeitsgruppe für einen verständlichen und übersichtlichen Steuerbescheid. „Unser Ziel ist, so schnell wie möglich einen Steuerbescheid vorzulegen, den jeder verstehen kann - spätestens 2020“, sagte Lienenkämper. Bereits bis 2018 will die Finanzverwaltung außerdem alle Landesschreiben in bürgernahe verständliche Sprache übersetzen. Mehr als 200 der rund 600 Formulare sind bereits überarbeitet.
 
Bisher haben viele Bürger Probleme mit der Behördensprache: Nur 27 Prozent der Teilnehmenden einer neuen Bürgerumfrage der Finanzverwaltung beurteilen in die Steuererklärungsvordrucke und die Erläuterungen als verständlich oder sehr verständlich.
 
Die Finanzämter bewerteten die meisten Bürgerinnen und Bürger in der Online-Umfrage insgesamt positiv: 57 Prozent sind mit ihrem Finanzamt zufrieden oder sehr zufrieden. Dabei konnten die Beschäftigten in den Finanzämtern vor allem mit Freundlichkeit und Fachkompetenz punkten.
 
Gute Bewertungen vergaben die Befragten auch für den Ankauf von Steuer-CDs zur Aufklärung von Steuerhinterziehung und die Angabe des persönlichen Steueranteils am zu versteuernden Einkommen im Steuerbescheid. Weniger Zustimmung gab es zur telefonischen Erreichbarkeit im Finanzamt, zur Bearbeitungszeit von Steuererklärungen und zum Informationsangebot über Neuerungen beim Thema Steuern.
 
An der NRW-weiten Befragung hatten 33.000 Personen teilgenommen. Darunter sind junge ebenso wie ältere Bürger vertreten: Die Gruppe der 26- bis 35-Jährigen hatte mit 13 Prozent den gleichen Anteil wie die der 66- bis 75-Jährigen. 
 

Gut informiert: Familienplanung und Partnerschaft

Web-Tipp

Rund um die Familienplanung spielt auch das Thema „Partnerschaft und Vereinbarkeit“ eine wichtige Rolle. Zahlreiche Fragen stehen dann im Raum. Wer gut informiert ist, kann viele Entscheidungen leichter treffen und aktiv die Planung und Umsetzung von Aufgaben voranbringen. Für umfassende Informationen ist das Webportal familienplanung.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine empfehlenswerte Anlaufstelle.

Je nach Interesse und Lebenssituation finden Eltern ein umfangreiches Angebot zu vielen wichtigen Aspekten rund um die Familienplanung und -gründung. Wissenschaftlich fundierte Informationen unterstützen Paare bei der Auseinandersetzung mit der Elternrolle, dem Familienalltag sowie bei der partnerschaftlichen Verteilung von Familien- und Berufsarbeit zwischen Frauen und Männern. Denn Familienplanung heißt auch, die Weichen für viele Bereiche neu zu stellen.

Wissenswertes für Männer

Ein besonderes Angebot: Die Rubrik „Wissenswertes für Männer“ enthält eine Vielfalt an Beiträgen, die speziell auf die Situation von Männern und (werdenden) Vätern zugeschnitten sind. Der Newsletter speziell für Väter informiert in vier Ausgaben über alles Wichtige rund um die Schwangerschaft der Partnerin, zur Geburt und zur Entwicklung des Babys. Ebenso werden Fragen zum Vaterwerden und zum neuen Leben als Familie behandelt. Checklisten wie „Organisatorisches für Väter“ oder „Die Tasche für den Mann“ runden das Väterangebot ab.

Zusätzliche Angebote und Services

Die Inhalte werden ergänzt durch ein Lexikon mit den wichtigsten Fachbegriffen und einer Zusammenstellung von Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ). Nützlich sind auch die Links zu ergänzenden Informationsquellen im Netz, ebenso wie die Möglichkeit, verschiedene kostenlose Broschüren in gedruckter Form zu bestellen. Die Beratungsstellen-Datenbank umfasst die Adressen von mehr als 1600 Familien- und Schwangerschaftsberatungsstellen in Deutschland.
 

Ein schwieriges Geschäft: Windelwechsel unterwegs

Väter auf der Suche nach öffentlichen Wickelplätzen

Das Baby hat die Windeln voll und muss dringend gewickelt werden. Für Mütter keine große Sache: Ein Wickelplatz findet sich auf fast allen Damentoiletten. Für Väter dagegen kann sich eine volle Windel unterwegs zu einem echten Problem auswachsen.

Wickelplätze auf Herrentoiletten sind noch immer die Ausnahme – und die Damentoilette dürfen Männer nicht benutzen. Was also tun als wickelnder Vater? Der Überblick von vaeter.nrw liefert sichere und saubere Tipps für dringende Geschäfte.

Wichtig für die Gleichberechtigung: Wickelplätze für alle

Die USA sind auf dem Weg zur Wickel-Gleichberechtigung bereits ein großes Stück weiter: Der im Jahr 2016 verabschiedete Bathrooms Accessible in Every Situation Act – kurz BABIES-Act – schreibt gesetzlich vor, dass in jedem öffentlichen staatlichen Gebäude in den USA Wickeltische in den Toilettenräumen zur Verfügung stehen müssen, zugänglich für Frauen und Männer. Was nach einer vermeintlichen Kleinigkeit aussieht, ist für Fachleute ein wichtiger Schritt hin zu mehr Familienfreundlichkeit und Geschlechtergerechtigkeit.

Sauber und sicher – die besten Wickelplatz-Tipps

In Deutschland sind  entsprechende Regelungen noch nicht in Sicht. Doch auch hierzulande hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. Väter, die alleine mit Babys und Kleinkindern unterwegs sind, sind keine Randerscheinung mehr. Öffentliche Einrichtungen und Geschäfte stellen sich zunehmend auf diese Entwicklung ein.

Hier finden sich (fast immer) für Väter zugängliche Wickelplätze:

  • Viele Geschäfte, Kaufhäuser und Einkaufszentren haben geschlechtsneutrale Wickelräume eingerichtet. Auf Nachfrage erhalten Eltern hier häufig auch kostenlose Windeln und die nötigen Pflegeprodukte.
  • Drogeriemärkte: Verschiedene Drogerieketten bieten in ihren Filialen öffentliche Wickelplätze inklusive Windeln und Pflegeprodukten. Der Vorteil: Die Geschäfte finden sich fast überall in der Stadt. Der Nachteil: Man wickelt häufig mitten im Laden unter den Blicken anderer Kunden.
  • Öffentliche Gebäude: Ämter, Universitäten oder Gerichte bemühen sich im Rahmen von Gleichstellungskonzepten darum, Wickelplätze einzurichten, die von Vätern ebenso wie von Müttern genutzt werden können. Häufig befinden sich diese im Vorraum der Damentoilette. Ein entsprechender Hinweis an der Tür erlaubt dann auch Vätern den Zutritt.
  •  Hilfreich sind Webseiten und Apps, auf denen neben zahlreichen anderen kinderfreundlichen Orten auch Wickelplätze eingezeichnet sind, wie zum Beispiel daipa.de und babyplaces.de.

Vorbereitet auf alle Fälle: Was immer im Gepäck sein sollte

Kein richtiger Wickelplatz in Sichtweite? Viele Väter wickeln in solchen Situationen auf Parkbänken, Wiesen oder auch in der Nische in einem Café. Wichtig ist es hier, auf die Sicherheit des Kindes zu achten: Von einer Bank kann ein Baby noch viel schneller herunterfallen als von einem Wickeltisch. Entsprechend umsichtig sollte gewickelt werden – Feuchttücher und die frische Windel müssen unbedingt vorher griffbereit gelegt werden, um dann ohne Ablenkung wickeln zu können. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Hygiene: (Einweg-)Wickelunterlagen und eine Decke leisten beim Windelwechsel unterwegs gute Dienste und sollten deshalb immer mit in die Wickeltasche gepackt werden.

 

Gut geplant ist halb gewonnen

Zeitfresser ade

Sie wollen Ihr Familienzeitkonto ins Plus bringen? Dann durchstöbern Sie doch einmal Ihren Alltag. Gesucht: „Zeitfresserchen“! vaeter.nrw schärft Ihren Blick für typische Situationen und stellt verschiedene Ideen vor, den Familienalltag einfacher und effektiver zu gestalten.

Aufräumen, kochen, Ordnung halten: Je mehr Hände mithelfen, das „Familienchaos“ in den Griff zu bekommen, desto reibungsloser läuft die tägliche Routine ab. Geduldige Anleitung und altersgemäße Hilfestellung fördert Schritt für Schritt die Selbständigkeit der Kinder und erleichtert dauerhaft den Alltag. Zusätzliche Entlastung im Haushalt verschaffen mittlerweile auch Roboter, z. B. beim Staubsaugen, Boden wischen oder Rasenmähen. Vorausschauende Planung und ein klares Ordnungssystem helfen, Alltagsaufgaben clever zu koordinieren. Mit unseren praxiserprobten Tipps geht vieles leichter von der Hand – probieren Sie es aus!

Vorbereitung und Ordnung

„Papa, wo sind meine Schlüssel…?“ Ob Turnschuhe, Mathebuch oder Mütze – Dinge zu suchen ist gerade morgens ein großer Zeitfresser und Stressfaktor. Abhilfe versprechen Vorbereitung und Ordnung.

  • Frühstart: Schon am Abend alles für den morgendlichen Start vorbereiten, z. B. Frühstückstisch decken, Taschen packen, Kleidung zurechtlegen, Brotdosen und Trinkflaschen bereitstellen, ggf. Handy, Tablet und Co. aufladen.
  • Kleine Ordnungsrituale erleichtern das Leben: Wieviel Ordnung soll es sein? Verständigen Sie sich auf eine gemeinsame Wohlfühl-Ordnung und wie diese im Alltag erreicht werden kann. Machen Sie zusammen die Erfahrung, dass Finden mehr Spaß macht als Suchen.
  • Beschriftung von Aufräumplätzen: Regale, Vorratsdosen, Schrankfächer, Spielzeugkisten beschriften oder für kleinere Kinder mit Bildern versehen. Erleichtert allen das Aufräumen und hilft zugleich beim Wiederfinden.
  • Sack und Pack: Mit Kindern wird ständig gepackt, z. B. zum Schwimmbadbesuch, zum Sport- oder Musikunterricht. Damit Kinder schon früh selbst packen können und dabei nichts vergessen, hilft der Foto-Trick: Alles Notwendige herauslegen, fotografieren, Foto laminieren und in den Schrank hängen. Je nach Bedarf schnappen sich die Kinder (oder der Vater!) dann das passende Foto und legen los. Auch für Urlaub, Reiseapotheke usw. geeignet.

Küche und Kochen

Das tägliche Kopfzerbrechen "Was koche ich nur?" und die daran geknüpften Familiendiskussionen lassen sich mit Vorausschau und genauer Planung geschickt umgehen.

  • Kochplan: Einmal pro Woche werden die Mahlzeiten geplant. Jedes Familienmitglied darf Wünsche beisteuern. Ein schönes Ritual und gleichzeitig Planungskonstante ist ein festes Gericht an einem Wochentag, z. B. „Samstag ist Reibekuchen-Tag“.
  • Familienkochbuch: Alle Familienleibspeisen in einem eigenen Kochbuch sammeln und die Zutaten für drei bis fünf Top-Favoriten für „Notfälle“ immer bevorraten.
  • 2 aus 1: Basis-Zutaten wie Kartoffeln oder Reis in doppelter Menge kochen und zwei Gerichte daraus zubereiten – praktisch für z. B. Kartoffelsalat und Bratkartoffeln, Beilagen-Reis und „Bunte Reispfanne“. 
  • Auf Eis gelegt: Wer Platz im Tiefkühlschrank hat, friert größere Mengen auf Vorrat ein. Hilfreich zur schnellen Übersicht: eine Liste der Lebensmittel mit Einfrier-Datum und Portionsgröße. So bleibt alles im Blick und die nächste Mahlzeit ist fix zubereitet.

Haben Sie das ein oder andere „Zeitfresserchen“ wiedererkannt? Vielleicht machen Sie ihm mit einem der Praxistipps für immer den Garaus. Ihr Familienzeitkonto wird es Ihnen langfristig danken.

App-solut nützlich! Familienorganisation leicht gemacht

Mit digitalen Tools Zeit sparen

Terminplanung, Einkäufe, Aufgabenverteilung – die tägliche Familienorganisation hält alle auf Trab. Apps bieten als smarte Helfer Unterstützung: Sie verwandeln das Handy oder Tablet im Handumdrehen in einen gemeinsamen Familienkalender, eine teilbare Einkaufsliste und vieles mehr.

Unverhofft kommen Sie eine halbe Stunde früher von der Arbeit los und könnten auf dem Heimweg noch geschwind den Einkauf erledigen – doch der Einkaufszettel hängt zu Hause am Kühlschrank? Wer mit der Familie Termine, Aufgaben oder Einkäufe digital organisiert, kann jederzeit und von überall darauf zugreifen. Das macht flexibel und hilft dabei, den Alltag zeitsparend zu gestalten.

„Bring!“, „Wunderlist“ und Co.

Nützliche Apps und Online-Tools vereinfachen die Familienorganisation. Meist sind sie kostenlos und ohne großen Aufwand auf dem Smartphone bzw. Tablet zu installieren. Probieren Sie es einfach aus! Wir stellen Ihnen eine Auswahl praktischer Tools vor.

Terminplanung:
Die meist größte Herausforderung im Familienleben ist die gemeinsame Terminplanung. Ein synchronisierter Familienkalender macht es leichter, alle Termine unter einen Hut zu bekommen. Einfach und gleichzeitig kostenlos hilft der vorinstallierte Kalender des Handys bzw. Tablets oder eine andere bereits genutzte Software. Wenn Sie sich in Ihrer Familie auf eine Anwendung einigen, können Termine stets von allen Beteiligten aktuell eingesehen und verwaltet werden. So weiß jeder bzw. jede frühzeitig, wann die wichtige Konferenz, die nächste Vorsorgeuntersuchung oder der Besuch bei den Großeltern ansteht. Ein gemeinsamer Termin ist ergänzend z.B. mit dem Online-Terminfinder „Doodle“ schnell zu koordinieren.

Einkaufsmanagement:
Statt zerknautschter Zettel zücken Sie im Laden einfach Ihre digitale Einkaufsliste, wie zum Beispiel „Bring!“, die gemeinsam mit weiteren Personen erstellt und geteilt werden kann. Mit einer Bild- oder Textauswahl können Sie Ihre individuelle Liste für Lebensmittel, Hygieneprodukte und vieles mehr zusammenstellen. Beim Einkauf kann die Liste dann in Echtzeit abgehakt werden, sodass auch wirklich alles mit in den Wagen kommt. Andere, meist kostenpflichtige oder Werbung enthaltende Apps bieten zusätzlich eine Rezeptdatenbank an, die nach der Menü-Auswahl alle Zutaten direkt in die Einkaufsliste lädt.

Eine weitere zeitsparende Variante für den Einkauf ist das Online-Shopping mit Lieferung zum Wunschtermin. Auch hier sorgt der gespeicherte Einkaufszettel von regelmäßig gekauften Produkten für eine schnelle Abwicklung. Der Gang in den Laden entfällt und es lassen sich bequem größere Mengen einkaufen. Schön, wieder Einkaufs- und Transportzeit gespart!

Aufgaben organisieren und verteilen:
Ob regelmäßige To-Dos oder einmalige Aufträge – Apps wie „Wunderlist“ helfen dabei, alle anstehenden Aufgaben zu sammeln, Zuständigkeiten zu verteilen und die Erledigung im Blick zu behalten. Die einzelnen Punkte können in Ordner sortiert, mit einer Termin-Erinnerungsfunktion versehen oder priorisiert werden. Generell sind diese Programme ein tolles Werkzeug für alle Gelegenheiten, zu denen Listen gefragt sind, wie der Wunschzettel zum Geburtstag oder die Urlaubspackliste. Neben einer kostenlosen Basisversion, die für Familien meist ausreichend ist, gibt es für die Apps häufig kostenpflichtige Erweiterungen.

Multi-Talente:
Für alle, die es auch im digitalen Werkzeugkasten gern kompakt mögen, vereint zum Beispiel die App „Flatastic“ mehrere Funktionen in nur einem Programm. Das ursprünglich für Wohngemeinschaften (WG) konzipierte Tool steht mit Aufgabenplan, Einkaufsliste und einer Abrechnungsübersicht auch Familien hilfreich zur Seite. Andere Allround-Anwendungen, die abgesehen von einfachen Testversionen zumeist kostenpflichtig sind, verfügen über zusätzliche Features wie Kalender, Chat, Adressbuch, Rezepte-Box oder Familientagebuch.

Viele weitere Apps rund um Organisation, Familie und Haushalt finden Sie je nach genutztem Betriebssystem bei Google Play (Android) in den Kategorien „Effizienz“ und „Haus + Garten“ sowie bei Apple iTunes (iOS) unter „Produktivität“ und „Lifestyle“. Zahlreiche Apps sind zusätzlich auch als Desktop- und Browser-Version für den PC erhältlich.

Auf Sicherheit achten

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik macht auf Folgendes aufmerksam: „Viele Apps verlangen Berechtigungen, die sie für ihre eigentliche Funktionalität nicht benötigen. Dazu gehören der Zugriff auf Standortdaten, das Adressbuch oder den Telefonstatus. Oftmals erschließt sich die Notwendigkeit nicht. Sie sollten deshalb stets kritisch prüfen, ob die jeweilige App die angegebenen Zugriffsrechte wirklich benötigt, um funktionsfähig zu sein, und diese dann gegebenenfalls in den Einstellungen deaktivieren. Seien Sie besonders achtsam bei App-Updates: Diese bringen manchmal eine Änderung oder Erweiterung der Zugriffsrechte mit sich.“